Für Menschen, die bereits wissen, dass Spiritualität mehr verlangt, als Erfahrungen zu sammeln.
Du wirst in ein Mantra initiiert, das nicht aus dem modernen Wellness-Markt stammt, sondern aus einer jahrtausendealten spirituellen Tradition Indiens.
Nimm Dir 7 Tage Zeit, es auszuprobieren, und spüre, was sich in dir zu entfalten beginnt.
Für Menschen, die bereits wissen, dass Spiritualität mehr verlangt, als Erfahrungen zu sammeln.
Du wirst in ein Mantra initiiert, das nicht aus dem modernen Wellness-Markt stammt, sondern aus einer jahrtausendealten spirituellen Tradition Indiens.
Nimm Dir 7 Tage Zeit, es auszuprobieren, und spüre, was sich in dir zu entfalten beginnt.
Sanskrit-Tradition · Charité-Forschung ·Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin 2022


Vielleicht erkennst Du Dich.
Dein Weg der Sinnsuche ist bunt. Vielgestalt. Auch oft schmerzhaft, wenn wir hier ehrlich sind.
Du hast viel auf dem Weg zu Dir selbst probiert: Spirituelle Angebote, die Dich geöffnet haben. Momente tiefer Stille. Selbstverwirklichung. Körperarbeit, die etwas gelöst hat. Mantras, die Dich berührt haben. Eine Gemeinschaft, die Dich gehalten hat. Wahrnehmen Deiner inneren Stimme. Intuition trainieren. Bewusstseinsarbeit auf Retreats. Transformation.
Und Du konntest schon so viel bewegen in Deinem Leben. Das ist großartig.
Alles, was Du Dir erarbeitet hast, wird plötzlich wieder leiser, sobald Du zu Hause bist. Die heiligen Gegenstände, die Dir wichtig sind, die Momente der Ehrfurcht, die Du so liebst und die Menschen, mit denen Du Dich auf tiefer Ebene verbunden fühlst – alles wirkt weiter weg und weniger greifbar.
Dir fehlt das alles. Deine Sehnsucht nach einem beständigen heiligen Raum wird immer grösser.
Auch wir kennen das. Spiritualität im Alltag hat seine eigenen Tücken. Es ist nicht Deine Disziplinlosigkeit. Das ist die Natur von Erfahrungen, die noch nicht im Körper und in einem passenden Lebensstil verankert sind – oder die noch nicht die Richtigen waren.
Es passt nicht alles für alle. Jeder Suchende darf sich von seiner spirituellen Praxis finden lassen, die ihn auch wirklich zu erreichen vermag.
Vielleicht hattest Du sogar bereits eine Praxis oder gar ein Mantra, das Dich wirklich berührt hat. Und trotzdem bist Du irgendwann nicht mehr dabeigeblieben. Keinesfalls aus Desinteresse, sondern weil Dein innerer Raum noch nicht ausgebildet war.
Das ist kein Versagen, das ist vollkommen normal.
Und hier kommt die ehrliche Frage an dieser Stelle:
Wir öffnen hier den Raum für Dich, eine mögliche Praxis kennenzulernen und laden Dich dazu ein, im kostenfreien Minikurs “Ein Mantra für Deine Seele” sieben Tage lang einen kleinen Eindruck davon zu erhalten, was diese Tradition zu geben hat.
Du wirst darin ein besonderes und kraftvolles Mantra empfangen – eine heilige Klangschwingung aus einer alten spirituellen Tradition Indiens. Seit Jahrhunderten werden solche Mantras genutzt, um den Geist zu beruhigen, das Herz zu öffnen und tiefere Bewusstseinsebenen zu erschließen. Aus eigener Erfahrung und aus der Begleitung vieler Menschen wissen wir, welche Kraft in dieser Praxis liegen kann.
In sieben Tagen kannst Du herausfinden, ob diese Form der Mantra-Meditation auch Dein Weg sein könnte.
Warum dieses Mantra – und nicht irgendein Mantra?
Du kennst Mantras. Du hast Mantras gesungen. Du hast gechanted, vielleicht in Gruppen, vielleicht allein. Du weißt Du weißt, wie es sich anfühlt, wenn ein Sanskrit-Klang den Körper berührt.
Was hier anders ist (und das ist zentral): Es geht nicht mehr ums Singen. Es geht ums Rezitieren. Um ein einziges Mantra, täglich, rituell, in einer Haltung der Dankbarkeit, der Wiederkehr und der Hingabe an die innere Energie der Klangstruktur. Das ist eine andere Tiefe. Das ist der Unterschied zwischen einer Erfahrung und einer rituellen, spirituellen Praxis.
Was Du vielleicht noch nicht vollständig verstehst – und was die westliche Forschung erst jetzt zu beschreiben beginnt – ist, warum und wie so ein Klang so etwas auslöst.
Klang ist nicht Symbol. Er ist nicht einfach nur schön. Klang ist Physik. Vibration. Resonanz. Übertragung von Energie.
Wenn Du ein Mantra sprichst, vibriert Gewebe. Der Vagusnerv – das zentrale Regulationssystem deines Nervensystems – reagiert direkt auf die Klangfrequenzen, die im Körper entstehen. Nicht metaphorisch. Messbar.
Und das ist nur der körperliche Aspekt. In der spirituellen Tradition Indiens besteht auch die feinstoffliche Dimension unseres Seins aus Schwingungen. Und damit wirken Mantras bis tief in unsere unterbewusste und seelische Dimension hinein. Dort entfalten sie sogar ihre größte Wirkung. wenn wir unsere Praxis weiterentwickeln.
Bestimmte Sanskrit-Mantras wurden über Jahrtausende nicht zufällig überliefert. Sie wurden in tiefer Meditation empfangen, in ihrer Wirkung beobachtet, verfeinert und weitergetragen – als Geschenk derer, die ihr gesamtes Leben dieser Erkenntnis gewidmet haben, in tiefer Verbindung zur Natur und zum Göttlichen.
Wenn wir mit Mantras meditieren, sind es nicht einfach Klänge. Es sind bewusste Formeln, aufgeladen durch den Sankalpam, die Intention der Meisterinnen und Meister,, die diese Mantras bis zu uns getragen haben.
Ein Mantra ist keine Entspannungstechnik. Es ist eine Bewusstseinstechnologie, eine Formel, die kosmische Energie zieht, in Dir bündelt und durch Dich etwas Neues in die Welt bringt.
Es stammt aus der tantrischen Palmblatt-Tradition Indiens. Nicht aus einem Buch. Nicht aus einer App. Direkt weitergegeben von Lehrer zu Schüler – über Generationen.
Holger und Sita Bringmann haben dieses Mantra nicht aus einem Seminar oder einer Ausbildung übernommen. Sie verbrachten mehrere Jahre in Penukonda, Südindien, bei Sri Kaleshwar und tauchten dort tief in eine spirituelle Tradition ein, die sich auf große Meister wie Shirdi Sai Baba, Ramakrishna, Ramana Maharshi und Jesus beruft.
Das Mantra, das Du in diesem Kurs empfängst, ist daher weit mehr als ein Wort oder eine Technik. Es ist eine heilige Klangschwingung, die seit Generationen Menschen dabei unterstützt, innere Stille, göttliche Verbundenheit und den Kontakt zu ihrer tiefsten Essenz zu erfahren.
Damit ein Mantra in seinem vollen Umfang wirken kann, kommt es auf die Haltung an, mit der Du es empfängst. Nicht auf Können oder Wissen, sondern auf die Reinheit der Absicht. Auf Dankbarkeit. Auf Wertschätzung gegenüber dem, was hier zu Dir kommt.
Was das für Deine Praxis bedeutet: Du erlernst nicht einfach eine Technik. Du öffnest einen Raum, den unzählige Menschen vor Dir für Meditation, innere Transformation und die Erfahrung des Göttlichen genutzt haben. Das Mantra kann zu einer Brücke werden – zu mehr Stille, mehr Verbundenheit und zu dem, was in Dir schon immer da war.
Eine Verbindung, die bleibt, auch dann, wenn der Alltag wieder einsetzt. Eine, die nicht aus Bemühung lebt, sondern aus dem, was Dir mit Dankbarkeit und Demut anvertraut wurde.
Du fragst Dich vielleicht noch: Wirkt das Mantra wirklich so?
Wir sagen (und zitieren damit Sri Kaleshwar): Das Problem ist nicht das Mantra. Das Mantra wirkt. Die Frage ist: Hat eine Person genug Hingabe und Einsatzbereitschaft, um diesmal dran zu bleiben?
Es stammt aus der tantrischen Palmblatt-Tradition Indiens. Nicht aus einem Buch. Nicht aus einer App. Direkt weitergegeben von Lehrer zu Schüler – über Generationen.
Holger und Sita Bringmann haben dieses Mantra nicht aus einem Seminar oder einer Ausbildung übernommen. Sie verbrachten mehrere Jahre in Penukonda, Südindien, bei Sri Kaleshwar und tauchten dort tief in eine spirituelle Tradition ein, die sich auf große Meister wie Shirdi Sai Baba, Ramakrishna, Ramana Maharshi und Jesus beruft.
Das Mantra, das Du in diesem Kurs empfängst, ist daher weit mehr als ein Wort oder eine Technik. Es ist eine heilige Klangschwingung, die seit Generationen Menschen dabei unterstützt, innere Stille, göttliche Verbundenheit und den Kontakt zu ihrer tiefsten Essenz zu erfahren.
Damit ein Mantra in seinem vollen Umfang wirken kann, kommt es auf die Haltung an, mit der Du es empfängst. Nicht auf Können oder Wissen, sondern auf die Reinheit der Absicht. Auf Dankbarkeit. Auf Wertschätzung gegenüber dem, was hier zu Dir kommt.
Was das für Deine Praxis bedeutet: Du erlernst nicht einfach eine Technik. Du öffnest einen Raum, den unzählige Menschen vor Dir für Meditation, innere Transformation und die Erfahrung des Göttlichen genutzt haben. Das Mantra kann zu einer Brücke werden – zu mehr Stille, mehr Verbundenheit und zu dem, was in Dir schon immer da war.
Eine Verbindung, die bleibt, auch dann, wenn der Alltag wieder einsetzt. Eine, die nicht aus Bemühung lebt, sondern aus dem, was Dir mit Dankbarkeit und Demut anvertraut wurde.
Du fragst Dich vielleicht noch: Wirkt das Mantra wirklich so?
Wir sagen (und zitieren damit Sri Kaleshwar): Das Problem ist nicht das Mantra. Das Mantra wirkt. Die Frage ist: Hat eine Person genug Hingabe und Einsatzbereitschaft, um diesmal dran zu bleiben?
Eine eigene Erfahrung mit Mantra-Meditation
Deinen ersten konkreten Schritt in Deine persönliche Transformation, die weitergeht. Nicht nur ein Event, nicht nur die Theorie, sondern Dein eigener, körperlich erlebter Eindruck davon, wie ein Sanskrit-Pincode kosmische Energie in Dir bündelt und Dein Innerstes berührt.
Einen 10-Minuten-Anker für Deinen Alltag.
Eine kurze Transformations-Praxis, die Du jederzeit aufgreifen kannst, wenn Dir der Boden unter den Füßen wegrutscht oder Du Dich in Dir selbst verlierst.
Verständnis dafür, warum es wirkt.
Eine kurze Einführung in beide Erklärungs-Ebenen: was die westliche Stressforschung dazu sagt. Und was die fernöstliche Tradition seit Jahrtausenden weiß. Das führt zu einem umfassenden Modell von integraler Sichtweise.
Klarheit, ob das ein Weg für Dich ist.
Sieben Tage sind nicht lang. Aber lang genug, um zu spüren, ob in diesem Mantra etwas für Dich liegt – ob dieses Mantra Dich findet und ob du ihm die Chance dafür gibst..
Bist Du bereit, diesem Mantra für sieben Tage einen Platz in Deinem Alltag zu geben?
Mehr braucht es nicht als deine Bereitschaft dazu.
Eine eigene Erfahrung mit Mantra-Meditation
Deinen ersten konkreten Schritt in Deine persönliche Transformation, die weitergeht. Nicht nur ein Event, nicht nur die Theorie, sondern Dein eigener, körperlich erlebter Eindruck davon, wie ein Sanskrit-Pincode kosmische Energie in Dir bündelt und Dein Innerstes berührt.
Einen 10-Minuten-Anker für Deinen Alltag.
Eine kurze Transformations-Praxis, die Du jederzeit aufgreifen kannst, wenn Dir der Boden unter den Füßen wegrutscht oder Du Dich in Dir selbst verlierst.
Verständnis dafür, warum es wirkt.
Eine kurze Einführung in beide Erklärungs-Ebenen: was die westliche Stressforschung dazu sagt. Und was die fernöstliche Tradition seit Jahrtausenden weiß. Das führt zu einem umfassenden Modell von integraler Sichtweise.
Klarheit, ob das ein Weg für Dich ist.
Sieben Tage sind nicht lang. Aber lang genug, um zu spüren, ob in diesem Mantra etwas für Dich liegt – ob dieses Mantra Dich findet und ob du ihm die Chance dafür gibst..
Bist Du bereit, diesem Mantra für sieben Tage einen Platz in Deinem Alltag zu geben?
Mehr braucht es nicht als deine Bereitschaft dazu.
Der Mini-Kurs steht auf zwei Fundamenten: einer 2.000 Jahre alten Sanskrit-Tradition – und den Evidenz-Standards der modernen Wissenschaft. Beides zusammen, beides ernst genommen.
Jahre Forschung und spirituelle Praxis
Steigerung der Meditationspraxis bei Teilnehmern des MBLM-Programms
Vierfache Reduktion von Stresswerten im Vergleich zu anderen Lebensstilprogrammen
Peer-Review-Publikationen in internationalen Fachjournalen
✅ Habilitation an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Holger Bringmann hat sich an der Charité mit MBLM habilitiert – als Beitrag zur integrativen seelischen Gesundheit in Naturheilkunde und Psychiatrie.
✅ Holzschuh-Preis für Komplementärmedizin 2022
Verliehen von der Hufelandgesellschaft für die randomisiert-kontrollierte Studie zu MBLM bei mittelschwerer Depression. MBLM zeigte deutlich überlegene Wirkung gegenüber der Standardbehandlung – auch noch nach sechs Monaten.
✅ Internationale Peer-Review-Studien
Mehr als zehn publizierte Studien zu MBLM in englischsprachigen Fachzeitschriften, plus eine Meta-Analyse zur Wirkung von Lebensstilprogrammen auf Stress.
✅ Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Holger Bringmann ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Arzt für Naturheilverfahren. Aus der klinischen Medizin, nicht aus der Wellness-Welt.
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Arzt für Naturheilverfahren, Privatdozent an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Holger leitet zwei Tageskliniken und entwickelt seit zwei Jahrzehnten Konzepte der Mind-Body-Medizin an der Schnittstelle von westlicher Medizin und indischer Weisheitstradition. MBLM ist sein Kern-Programm.
Kunst- und Tanzpädagogin, Meditationslehrerin in der Sanskrit-Tradition. Sita begleitet Menschen bei den ersten Schritten in eine eigene Praxis – mit der Wärme und dem Erfahrungswissen einer langjährigen Praktikerin.
Holger und Sita haben mehrere Jahre in Penukonda, Südindien, in direkter Meisterlinie bei Sri Kaleshwar gelernt – einem der letzten großen Lehrer der Palmblatt-Tradition.
Wer Dich begleitet
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Arzt für Naturheilverfahren, Privatdozent an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Holger leitet zwei Tageskliniken und entwickelt seit zwei Jahrzehnten Konzepte der Mind-Body-Medizin an der Schnittstelle von westlicher Medizin und indischer Weisheitstradition. MBLM ist sein Kern-Programm.
Kunst- und Tanzpädagogin, Meditationslehrerin in der Sanskrit-Tradition. Sita begleitet Menschen bei den ersten Schritten in eine eigene Praxis – mit der Wärme und dem Erfahrungswissen einer langjährigen Praktikerin.
Holger und Sita haben mehrere Jahre in Penukonda, Südindien, in direkter Meisterlinie bei Sri Kaleshwar gelernt – einem der letzten großen Lehrer der Palmblatt-Tradition.
Wenn die Mantra-Meditation in den Alltag findet, beschreiben Menschen das oft so:
“In mir bin ich frei von dem, was mich beschwert und belastet. Da gibt es etwas in mir, das still, ruhig und friedlich ist – wie im Schoß der liebenden Mutter. Dahin kann ich immer zurückkehren.“
Katja Röhricht · Jahresprogramm-Teilnehmerin
„Eine spirituelle Ebene hat mir im Leben gefehlt – das Erfahrene fühlt sich richtungsweisend an.“
Beatrice Geißer, Jahresprogramm-Teilnehmerin
„Die regelmäßige tägliche Praxis hat mich gestärkt – körperlich, mental und seelisch. Auf eine Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte.“
Petra, MBLM-Teilnehmerin
„MBLM begleitet mich wie ein innerer Kompass durch mein Leben.“
Christian Mütze, MBLM-Teilnehmer
„MBLM hat meinem evidenzbasierten Wissen eine erweiterte Perspektive hinzugefügt. Als Medizinerin schätze ich die wissenschaftliche Fundierung.“
Dr. Vera K., Ärztin · MBLM-Teilnehmerin
„Alles, was ich brauche, steckt in mir – ich muss es nur weiter ans Licht bringen.“
Julia A., Jahresprogramm-Teilnehmerin
„Mein Herz ist weicher geworden. Vorher war ich verhärtet. Die regelmäßige Praxis hat mich völlig verändert.“
Astrid H., MBLM-Teilnehmerin
Sieben Tage sind ein Anfang, kein Abschluss. Wenn Du im Mini-Kurs spürst, dass Du diese Praxis weiter erkunden möchtest, gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen 20-minütigen Gesprächs mit Holger.
Gemeinsam können wir schauen, ob das MBLM-Jahresprogramm zu Dir, Deiner Lebenssituation und Deinem Weg passt und ein guter nächster Schritt sein könnte.
Alles Weitere ergibt sich aus dem Gespräch und Deiner eigenen Erfahrung.
Hier findest Du die Antworten auf die Fragen, die uns vor einer Anmeldung am häufigsten gestellt werden.
Tiefer als die meisten Achtsamkeits-Apps. Wir arbeiten nicht mit beruhigenden Klängen oder Atemzählern, sondern mit einem Mantra aus der Sanskrit-Tradition, das auf Verbindung mit der Seele ausgerichtet ist. Sieben Tage sind kurz, aber lang genug, um eine erste echte Erfahrung damit zu machen.
Nein. Der Kurs holt Dich genau dort ab, wo Du stehst. Kein Vorwissen, keine Voraussetzungen außer der Bereitschaft, Dir zehn Minuten am Tag zu nehmen und Dich auf eine ungewohnte Erfahrung einzulassen.
Das ist die richtige Frage. Die meisten Mantras, die im westlichen Kontext verwendet werden, stammen aus Büchern, Kursen oder zweiter Hand. Das Mantra in diesem Kurs kommt aus einer direkten Meisterlinie – mündlich überliefert, mit Erlaubnis der Weitergabe und in seiner Wirkung über Generationen beobachtet und verfeinert. Der Unterschied liegt nicht im Klang allein, sondern in der Präzision der Übertragung und der Klarheit der Anleitung, wie du damit arbeitest. Sieben Tage sind genug, um zu spüren, ob sich das anders anfühlt als das, was du bereits kennst.
MBSR und die meisten Apps arbeiten primär an Entspannung und Stressreduktion. Mantra-Meditation in der Sanskrit-Tradition geht eine Ebene tiefer – sie nutzt Klang als Medium, um die Verbindung zu einer feineren Schicht in Dir zu öffnen. Beides hat seinen Wert. Im Mini-Kurs geht es um die tiefere Ebene.
Das verstehen wir. Und wir werden dir hier kein großes Versprechen machen. Was wir Dir anbieten, sind sieben Tage. Zehn Minuten täglich. Ein Mantra. Keine Theorie, die Du vorher verstehen musst, keine Überzeugung die Du annehmen sollst. Nur die direkte Erfahrung. Wenn sie nichts in Dir bewegt, hast Du sieben Tage investiert. Wenn sie etwas bewegt, weißt Du selbst, warum Du weitermachst.
Nichts. Du gibst Deine E-Mail-Adresse, bekommst Zugang zu allen Videos plus dem Audio-Download und kannst sofort beginnen. Keine versteckten Kosten und keine automatische Verpflichtung zu einem Folgeprogramm.
Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, laden wir Dich zu einem unverbindlichen 20-Minuten-Erstgespräch mit Holger ein. Möchtest Du nicht weitermachen, ist auch das in Ordnung – Dein Audio-Download und der Kurs bleiben Dir trotzdem.
Sieben Tage Praxis.
Sieben Tage, um ein traditionell überliefertes Mantra kennenzulernen. Und so lange, wie Du möchtest, um damit weiterzugehen.
Was hier beginnt, gehört Dir.
Kostenfrei und ohne Verpflichtung.
Eine Erfahrung mit einem besonderen Klang, um dich wieder an das zu erinnern, was in dir längst da ist.
Du erhältst den Zugang direkt per Mail.
🎁 100 % kostenlos & ohne Verpflichtung
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